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Infrarot-Wärme im Winter: So unterstützen Sie Ihr Wohlbefinden

Infrarot-Wärme im Winter: So unterstützen Sie Ihr Wohlbefinden


Es gibt kaum ein Gefühl, das mit der Infrarotwärme, wie z.B. in einer Infrarotsauna,  an einem kalten Tag vergleichbar ist. Über die unmittelbare Linderung der Kälte hinaus arbeitet die Wärme auf physiologischer Ebene: Sie fördert die Durchblutung, unterstützt die Regeneration und kann die Stoffwechselfunktion sowie die allgemeinen Abwehrkräfte stärken.

Bei der Wahl einer Sauna ist nicht jede Wärme gleich. Vielmehr können die Tiefe und Konsistenz der Infrarotwärme maßgeblich beeinflussen, wie Ihr Körper reagiert. Als führendes Saunaunternehmen mit über 25 Jahren Innovation in der Infrarottherapie kombiniert unsere True Wave® Heizer-Technologie Keramik- und Carbonmaterialien, um eine gleichmäßige, tiefe Kernwärme zu liefern. Dieses sorgfältig entwickelte Design mit praktisch null elektromagnetischen Feldern gewährleistet ein sicheres und komfortables Erlebnis. Nicht alle Saunen bieten dieses Maß an Präzision, was bedeutet, dass die positiven Effekte, die Sie empfinden, je nach verwendeter Technologie variieren können.

Indem Sie Saunasitzungen zu einer regelmäßigen Winterroutine machen, geben Sie Ihrem Körper einen Vorsprung. Wenn die wärmeren Monate zurückkehren, ist Ihre Wellness-Gewohnheit bereits fest etabliert. Hier sind 4 wesentliche Bereiche, in denen Sie eine Unterstützung erwarten können, wenn Sie sich der Wärme hingeben:

1. Regeneration und Muskelwohlbefinden

Winterliche Aktivitäten können Muskeln steif und anfällig für Beanspruchungen machen. Da Infrarotwärme tief eindringt, kann sie die Durchblutung fördern und die Versorgung ermüdeter Muskeln mit Sauerstoff und Nährstoffen unterstützen. Bestimmte Proteine (Hitzeschockproteine) werden aktiviert, was zur zellulären Widerstandsfähigkeit beitragen und Beschwerden nach dem Sport mindern kann.

Unsere Vollspektrum- und Ferninfrarot-Heizelemente sind so positioniert, dass sie sowohl den vorderen als auch den hinteren Körperkern ansprechen und so die Durchblutung wichtiger Muskelgruppen maximieren. Sitzungen von 20 bis 30 Minuten können die Erholung nach dem Training deutlich fördern, selbst in den kälteren Monaten, wenn die Muskulatur naturgemäß angespannter ist. Die Integration der Infrarottherapie als Teil einer Post-Workout-Routine hilft, die Beweglichkeit und Belastbarkeit zu erhalten und erleichtert somitein konsistentes Training über den Winter hinweg.

2. Unterstützung der Abwehrkräfte

Das Einwirken von Infrarotwärme wird häufig mit einer Aktivierung der natürlichen Abwehrkräfte des Körpers in Verbindung gebracht.

Infrarotwärme kann die körpereigenen Abwehrmechanismen stimulieren. Wenn die Kerntemperatur steigt, verbessert sich die Durchblutung, wodurch die Aktivität bestimmter Zellen unterstützt werden kann. Dies kann die Fähigkeit des Körpers stärken, auf saisonale Belastungen wie Kälte, gestörten Schlaf und verminderte Sonneneinstrahlung zu reagieren. 

Clearlight® True Wave® Heizelemente ermöglichen es dem Körper, sich gleichmäßig und komfortabel zu erwärmen, um  einen stetigen Anstieg der Kerntemperatur zu gewährleisten. 

3. Stoffwechsel-Aktivierung

Im Winter neigen wir dazu, unseren Körper mehr zu nähren, sind aber oft weniger motiviert, zusätzliche Kalorien zu verbrennen. Studien zeigen, dass Schwitzen und Infrarotwärme das natürliche Gewichtsmanagement unterstützen können, indem sie die Herzfrequenz und den Stoffwechselumsatz sanft erhöhen, ähnlich den Effekten leichter körperlicher Betätigung. Diese passive kardiovaskuläre Reaktion kann helfen, der winterlichen Tendenz zur körperlichen Stagnation entgegenzuwirken (2).

Infrarotwärme fördert zudem eine effiziente Nährstoffversorgung und hilft, Stoffwechselprodukte abzutransportieren, die sich im Alltag oder beim Sport ansammeln, wodurch Ihre Muskeln und Organe optimal funktionieren können.

4. Bewusstes Schwitzen und Unterstützung der Durchblutung

Schwitzen ist der natürliche Mechanismus des Körpers zur Ausscheidung von Abfallstoffen und zur Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts. Infrarotwärme fördert ein tiefes Schwitzen, was helfen kann, Unreinheiten über die Haut abzugeben, während gleichzeitig die Hautgesundheit und die allgemeine Vitalität unterstützt werden.

Eine Überprüfung aus dem Jahr 2012, veröffentlicht in ISRN Toxicology, deutet darauf hin, dass Schweißbildung eine sinnvolle Rolle bei der Ausscheidung bestimmter Stoffe spielen kann, wie z. B. Arsen, Blei und Quecksilber. Dies legt nahe, dass Schweißbildung – insbesondere durch Infrarotwärme induziert – die natürlichen Entlastungsmechanismen des Körpers unterstützen kann (3).

Die tiefe, eindringende Infrarotwärme der kann die Durchblutung fördern und regt die Freisetzung von Wasser, Natrium und anderen Stoffwechselprodukten an. Dies unterstützt die natürlichen Entlastungsprozesse und verbessert die Durchblutung, was die optimale Funktion von Muskeln, Gelenken und Organen unterstützen kann. Im Laufe der Zeit können regelmäßige Sitzungen zur Erhaltung der Hautgesundheit und der allgemeinen Vitalität beitragen.

Aufbau einer konsistenten Winter-Sauna-Gewohnheit

Infrarotwärme ist mehr als nur wohlige Wärme an einem kühlen Tag; sie ist ein kraftvoller Verbündeter für Ihr Wohlbefinden. Schon zwei bis drei 20- bis 30-minütige Sitzungen pro Woche können die Regeneration, den Stoffwechsel, die Abwehrkräfte und die Entlastung unterstützen und so Ihrem Körper helfen, auch während der winterlichen Herausforderungen optimal zu funktionieren.

Die Schaffung einer beständigen Saunaroutine ermöglicht es Ihrem Körper, sich schrittweise anzupassen, sodass Ihre Sauna-Gewohnheit auch in den wärmeren Monaten leicht beizubehalten ist. Das Beste daran: Es fühlt sich nicht wie eine lästige Pflicht an. Treten Sie ein, lassen Sie sich von der Wärme umhüllen, lesen Sie ein Buch, hören Sie einen Podcast oder genießen Sie einfach die meditative Ruhe – während Ihr Körper im Hintergrund die positiven Effekte erntet.

Sind Sie bereit, die Vorteile selbst zu erleben?

Quellen:

  1. Pilch, W. et al. (2013), „Effect of a single Finnish sauna session on white blood cell profile and cortisol levels“ PubMed

  2. Beever, R. (2010), „Far-infrared saunas for treatment of cardiovascular risk factors“ Canadian Family Physician

  3. Sears, M.E. et al. (2012), „Arsenic, Cadmium, Lead, and Mercury in Sweat: A Systematic Review“ ISRN Toxicology